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Implantologie

Zahnimplantate schenken Lebensqualität!

Oder anders herum: Wenn ein Zahn verloren geht bedeutet dies für viele Patienten ein deutlicher Verlust an Lebensqualität. Patienten die einen eigenen Zahn verloren haben berichten: Häufig ist es nicht nur der fehlende Kaukomfort, sondern viel mehr das Gefühl „Da fehlt was“.
„Sieht mein Gegenüber meine Zahnlücke?“
„So kann ich unmöglich lachen“
„Wie lange muss ich so rumlaufen“…

Und es handelt sich hierbei um ein nicht unbegründetes ungutes Gefühl. Untersuchungen mit Eyetrackern (computerunterstützte Aufzeichnung der Augenbewegung) zeigen, dass beim Anblick des Gegenübers Männer zunächst in die Augen schauen, Frauen jedoch zunächst die Nase-Mundpartie fixieren (Wohin die Blicke weiter schweifen möchte ich hier nicht weiter ausführen 🙂 ). Das heißt, ein lückenloses und natürliches Gebiss wirkt auf viele Menschen attraktiv.

Klar – Zahnlücken an den Front- und vorderen Seitenseiten gehen gar nicht. Aber wie sieht es weiter hinten aus? Was ist mit den Backenzähnen? Merkt das einer? Natürlich sieht das unser Gegenüber. Es wird nicht ganz so direkt und bewusst wahrgenommen – aber selbstverständlich hat auch ein Verlust von Seitenzähnen einen Einfluss auf die Physiognomie des Gesichtes. Fehlt ein einzelner Backenzahn ist es oft nur ein unbewusst anderes Verhalten. Die Zunge drückt häufig in die Zahnlücke. Manche Patienten berichten, die Wange ziehe sich an dieser Stelle etwas ein.

Fehlen jedoch mehrere Backenzähne, fehlt die vertikale Abstützung der Zahnreihen und das untere Gesichtsdrittel verliert an Höhe. Bereits Leonardo da Vinci beschrieb die geometrischen Grundsätze für ein harmonisch wirkendes Gesicht mit Drittelung der vertikalen Gesichtsproportionen.

Soweit würde ich jedoch gar nicht gehen. Vielmehr ist es die Veränderung des gewohnten Antlitzes, egal ob perfekt oder nicht. Zahnverlust führt zur Veränderung und dies eher nicht zum Vorteil. Daher ist der baldige Ersatz von verlorenen Zähnen für viele Patienten enorm wichtig.

Dies sind die am häufigsten geäußerten Wünsche und Beweggründe für neue Zähne durch Implantate:

„Ich will wieder lachen können“

„Ich will wieder ordentlich kauen können“

„Ich will nichts zum Rausnehmen haben“

„Ich will wieder so aussehen wie früher“

Da sich die Mundgesundheit durch Prävention und Zahnpflege in den letzten Jahrzehnten unglaublich verbessert hat, gibt es nun neben der Zahnlücke erfreulicherweise immer mehr gesunde oder nur minimal gefüllte Nachbarzähne. Bei einer konventionellen Brückenversorgung der Zahnlücke müssten diese gesunden Zähne jedoch stark beschliffen und eingekürzt werden. Um dies zu vermeiden und die gesunden Nachbarzähne unbeschadet zu erhalten, stellen Zahnimplantate eine zeitgemäße, etablierte und schonende Behandlungsalternative zur konventionellen Prothetik dar.

Vergleicht man den operativen Aufwand einer Implantation, der aufgrund des invasiven Eingriffes zunächst höher erscheint (jedoch nur sehr kurzfristig) mit der nichtoperativen aber dafür dauerhaften Schädigung der Nachbarzahnsubstanz bei einer Brückenkonstruktion, schneidet der zunächst aufwendiger erscheinende Weg der Implantation nicht schlecht ab. Für viele Patienten ist dies schlussendlich der Beweggrund sich für eine Implantation zu entscheiden.

1980 ließen sich in Deutschland ca. 5000 Menschen Implantate inserieren. Heute sind es ca. 150.000 Menschen pro Jahr, die sich für Implantate entscheiden (Quelle DGMKG).

Wenn Sie schon vorab eine neutrale Information zu Zahnimplantaten wünschen, finden  eine wissenschaftlich fundierte Patienteninformation der Bundeszahnärztekammer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) unter folgendem Link:

https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/5_01_implantate.pdf

Auch ein gut verständliches Erklärvideo stellt die Bundeszahnärztekammer über die „Initiative pro Dente 2015“ unter folgendem Link zur Verfügung.

https://youtu.be/Wy5qgvG98DU

Für die dentale Implantologie stehen derzeit weltweit ca. 140 verschiedene Systeme zur Verfügung. Hiervon dominieren ca. 10 Systeme mit 90 % Marktanteil. Von Billiganbietern und Nachahmern raten wir dringend ab. Wir verwenden in meiner Praxis lediglich Implantate und Materialien renommierter und etablierter, marktführender Hersteller. Der etwas höhere Materialpreis zahlt sich in weitreichender Studienlage, langfristiger Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Kundendienst und Garantie aus und fällt unter Berücksichtigung der Gesamtkosten kaum ins Gewicht.

So kommen standardmäßig, je nach Präferenz des Hauszahnarztes, folgende Implantate zum Einsatz:

http://www.straumann.de/de/patienten.html

https://www.dentsplysirona.com/de-de/products/implants/implant-solutions.html

http://www.camlog.de/implantatsysteme/

https://www.neoss.com/de/patienten

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